An Pfingsten geschlossen!

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Morgen, Sonntag den 20.5 und am Montag den 21.5. haben wir wegen Pfingsten geschlossen.

Von Dienstag bis Freitag gibts dann wieder Mittagstisch wie gewohnt.

Freitag Abends findet wieder die lange Pfannkuchen Nacht statt.

Am 26.5. sind wir in der Multihalle.

Vom 27.5. bis einschliesslich 3.6. machen wir Betriebsferien!

Das philosophische Café startet am 13.Mai!

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Philosophie findet im Elfenbeinturm statt? Nicht hier! Wir laden alle Neugierigen und Zweifler am Sonntag, den 13. Mai um 16:00  zum 1. Philosophischen Café ins COHRS ein! Insbesondere wollen wir gemeinsam aktuelle, kontroverse Fragestellungen auf dem Feld der medizinischen Ethik beleuchten. Nach einem kurzen thematischen Input der Philosophin und Medizinethikerin Elsa Romfeld (Universitätsmedizin Mannheim) kann hemmungslos hinterfragt, diskutiert und mit Gedanken experimentiert werden.

Wir starten mit “ Intersexualität“.

Ungeheuerlich! 22.04. 15:00 Ausstellungseröffnung

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Ungeheuerlich!
Drachen und Fabelwesen

Ausstellungseröffnung mit Zeichnungen von Nikolaj

Gibt es jetzt Drachen oder nicht? Ist doch egal, auf jeden Fall gibt es sie in der Fantasie und der sind wirklich keine Grenzen gesetzt. Aber auch andere Wesen und Ungeheuer entspringen den Vorstellungen von Nikolaj, der mit 8 seine Welten samt Bewohner zeichnet als würde er sie kennen wie seine Hosentasche. Was da alles reinpasst wird jetzt im Café Cohrs ausgestellt.

Das Resopalseminar 22.4. 19:00

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Das Resopal-Seminar kommt aus Mannheim und widmet sich seit vielen Jahren der Gitarrenmusik, die mit Röhrchen oder kleinen Bolzen aus Stahl gespielt wird. Also dem Slide-Blues und der Hawaii-Musik. Dazu kommen eigenen Kreationen. Das Bandmot-to lautet: „Bis der Gleitstahl glüht“. Oft werden alte Kaufhaus-instrumente, Kindergitarren oder Eigenbauten aus Wertstoffen (daher der Bandname) eingesetzt. Es können aber auch hundertjährige Weissenborns oder Stellas zur Verwendung kommen, ebenso National-Resonatorgitarren aus der Zwischenkriegszeit. Passend dazu umfaßt das Repertoire Stücke aus dem letzten Jahrhundert, etwa von 1915 bis 2015.
Das gesamte Repertoire kann auch in reiner Ukulelen-Besetzung präsentiert werden: dann ertönen Slide-Sopranukulele, Rhythmus-Concert-Ukulele, eines der seltenen achsaitigen Taro Patches und ein Ukulelen-Bass. Die Band besteht momentan aus vier Mitgliedern:

Frank Laubner – Gitarre und Gesang, Taro Patch
Manfred Nabinger – Gitarre, Hawaiigitarre, Ukulelenbanfo
Robert Strohmeyer – Bass-Ukulele
Ralf Prangenberg – Gesang, Ukulele

Samstag, 26. Mai 2018, 20 Uhr: Weine des Piemont, Teil IV Weinverkostung mit vegetarischem Essen

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Samstag, 26. Mai 2018, 20 Uhr:
Weine des Piemont, Teil IV
Weinverkostung mit vegetarischem Essen

Bei unserer drei bisherigen Verkostungen haben wir bekannte (Barbera,
Nebbiolo) und unbekannte (Freisa, Grignolino, Ruché…) Weine aus dem
Piemont vorgestellt. Auch diesmal kommen fünf Weine von dort, zwei
weitere Weine aus der Lombardei und der Pfalz.
Ein Schwerpunkt wird Sauvignon Blanc und vegetarische Küche sein. Ein
zweiter Schwerpunkt »schwere Rote« aus dem Piemont. Zu allen Weinen
reichen wir typische Speisen aus der piemontesischen Küche; diesmal
vorwiegend vegetarisch, zu ein oder zwei Weinen alternativ auch Fleisch.

TeilnehmerInnenbeitrag: 42 Euro.

Wir bitten um eine verbindliche Anmeldung bis zum 23. April.
Die Verkostung findet statt mit 16 – 18 TeilnehmerInnen.

Ringel Jazz am 14.4. 20:00

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unterhaltungsdienst.de präsentiert:
CIE. THÉÂTRE MONT TONNERRE
Ringel-Jazz
Die Schauspielerin Barbara Bernt rezitiert Ringelnatz, begleitet von Jochen Schott auf der
Jazz-Gitarre. Sie erzählen vom Leben der reisenden Künstler, vom Spagat zwischen
Rampenlicht und Backstage, zwischen Lebenslust und Verzicht, zwischen erfüllenden
Genüssen und verzehrender Sehnsucht, zwischen Hotel und Bahnhof.
Die Vielfalt von Ringelnatz’ Werk spiegelt genau diese Gegensätze wider. Hans Bötticher
– alias Joachim Ringelnatz kannte die Welt, er schaute genau hin, auf die Welt und in
sich hinein, auf kleinste und größere Begebenheiten. Seine Beobachtungen lassen
Empathie, Intelligenz, Humor – oft schwarzen – aber doch immer wieder Optimismus
erkennen.
Auf dieser innerlichen Reise folgen Barbara Bernt und Jochen Schott dem „reisenden
Artisten“ Ringelnatz, lassen dabei durch witzige Jazzrhythmen, Percussives,
Sprechgesang und beredtes Minenspiel vor den Augen und Ohren der Zuschauer immer
neue Bilder und Klänge entstehen.